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became ai

as the impossible became ai, reality followed

Wir lösen mit KI Aufgaben, die bis vor kurzem als unlösbar galten: schnell, zum Fixpreis und auf dem Stand der Forschung. Wir kommen aus der KI-Forschung der TU Wien und bauen Systeme, die sich im Betrieb bewähren.

Sie haben eine Aufgabe, bei der niemand sagen kann, ob sie lösbar ist? Genau die interessiert uns. Kontakt →

Was wir tun

AI Sprint: von der Idee zum laufenden Prototyp in drei bis sechs Monaten

Zu einem vorher vereinbarten Fixpreis. Sie bekommen ein System, das funktioniert, eine belastbare Antwort auf die Machbarkeitsfrage und eine ehrliche Schätzung, was der Weg in den Betrieb kostet. Wenn uns die Aufgabe überzeugt, tragen wir einen Teil des Risikos selbst.

In den Betrieb

Wir betreiben, was wir bauen, auf Wunsch auf Ihren eigenen Servern. Dann verlassen Ihre Daten das Haus nicht.

Orientierung

Use Cases finden, bewerten und priorisieren. Wir sagen Ihnen auch, welche Ideen sich nicht lohnen. Wir verkaufen keine Projekte, von denen wir selbst nicht überzeugt sind.

Schulung

Aus unserer Lehre an der TU Wien, zugeschnitten auf Ihr Haus: „Mitreden können“ für Führungskräfte, „Machen können“ für Fach- und Entwicklungsteams, bis hin zu agentischer Softwareentwicklung.

Vertrauliches Sparring für die Führungsebene

Für Vorstände, Geschäftsführungen und Sektionsleitungen bieten wir Einzelgespräche ohne Publikum an. Dort können Sie alle Fragen zu agentischer KI, Governance und Haftung stellen, die man vor der eigenen Organisation lieber nicht stellt.

Angewandte Forschung

Forschungskooperationen und Förderanträge, gemeinsam mit Partnern aus Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Womit man zu uns kommt

„Wir haben Hunderttausende Seiten, die niemand lesen kann.“

Handschriften, Scans, Formulare, Altbestände. Wir machen sie durchsuchbar und erschließen sie inhaltlich, mit Prüfworkflows, damit Fachleute die Kontrolle behalten.

„Wenn Frau M. in Pension geht, geht ihr Wissen mit.“

In den nächsten Jahren gehen viele erfahrene Kolleg:innen in Pension, und mit ihnen Wissen, das nirgends aufgeschrieben ist. Wir helfen, dieses Wissen zu sichern, solange es noch da ist, und machen auffindbar, was in Akten und Dokumenten verstreut liegt.

„Unsere Leute verwenden ChatGPT, auch mit Daten, die dort nicht hingehören.“

Modelle im eigenen Haus und Anonymisierung vor jeder externen Verarbeitung: ein offizieller Kanal, der besser ist als der inoffizielle.

„Wir suchen nach Schlagwörtern und finden trotzdem nicht, was zusammenpasst.“

Lebenslauf und Stelle, Startup und Konzern, laufendes Projekt und vergleichbare frühere. Wir bringen zusammen, was dem Sinn nach passt, auch wenn die Begriffe nicht übereinstimmen.

„Wir haben zwanzig KI-Ideen und wissen nicht, welche sich lohnt.“

Wir bewerten sie mit Ihnen, bauen die aussichtsreichste in einem AI Sprint und sagen Ihnen offen, welche sich nicht lohnen.

„Der Vorstand soll über KI entscheiden, aber niemand will zugeben, was er nicht weiß.“

Dafür gibt es unser vertrauliches Sparring, im Einzelgespräch und ohne Publikum.

Und oft ist es etwas, wofür es noch keinen Namen gibt.

Ausgewählte Arbeiten

Wienbibliothek im RathausKurrentschrift, maschinenlesbar
Ein eigenes Vision-Sprachmodell, trainiert auf dem europäischen Supercomputer Leonardo. Vier Modelle stimmen Wort für Wort ab und erreichen auf ungesehenen historischen Handschriften eine Qualität, die umfangreiche Bestände erschließbar macht. Die KI liest vor, die Expert:innen der Bibliothek entscheiden.
Internationaler HandelskonzernDas gesamte Projektportfolio im Blick
Ein großes Portfolio an Digitalprojekten, zentral gesteuert, aber nie als Ganzes betrachtet. Wir machen es erstmals in seiner Gesamtheit sichtbar: Welche Projekte ähneln einander, welche früheren Vorhaben gleichen einem laufenden, und wie sind sie ausgegangen? So zeigen sich gefährdete Projekte, solange man noch gegensteuern kann.
FinanzdienstleisterBehördendokumente, automatisch verarbeitet
Für einen österreichischen Finanzdienstleister verarbeiten wir amtliche Dokumente vom PDF bis zum Abgleich mit der Firmendatenbank. Die Pipeline läuft im Regelbetrieb auf einem KI-Server des Kunden. Kein Dokument geht in eine fremde Cloud.
Nationales GütesiegelIT-Sicherheit
Wir haben die Plattform gebaut und betreiben sie: Antragsstrecke für drei Stufen, Anbindung der Auditpartner und die automatische Auswertung der Sicherheitsfragebögen. Seit Jahren im Einsatz.
IndustriegruppeDas System, auf das sich der Betrieb täglich verlässt
Für eine österreichische Industriegruppe haben wir das zentrale Planungs- und Personalsystem gebaut: Zeiterfassung, Einsatz- und Projektplanung, Lehrlingsqualifikationen, Anbindung an das ERP. Wir entwickeln es seit Jahren weiter.

Weitere Referenzen nennen wir gerne im persönlichen Gespräch.

Warum nicht einfach ein großes Beratungshaus?

Die Expertise sitzt mit am Tisch

Bei uns gibt es keine Pyramide aus Partner:innen und Junior-Consultants. Wer mit Ihnen spricht, arbeitet auch an Ihrem Projekt. Und mehrere von uns unterrichten das Fach an der TU Wien.

Wir kennen den Stand der Forschung, weil wir daran mitarbeiten

Wir koordinieren die Arbeitsgruppe Generative AI am KI-Zentrum der TU Wien (CAIML) und unterrichten das Fach. Wer lehrt, muss wissen, was gerade möglich wird.

Ergebnisse statt Foliensätze

Nach drei bis sechs Monaten läuft etwas. Oder Sie wissen begründet, warum es nicht geht, und das zum Fixpreis.

Unabhängig

Wir haben keine Partnerverträge mit Cloud- oder Modellanbietern und keine Lizenzen zu verkaufen. Wir empfehlen, was für Sie funktioniert. Oft ist das ein Modell, das in Ihrem eigenen Haus läuft.

Forschung, die in der Praxis läuft

Von Universitäten erwartet man Papers. Unsere Systeme laufen im Regelbetrieb, bei Kunden, die sich täglich auf sie verlassen.

Schwerpunkte

Haltung

KI ist eine Fähigkeit, kein Akteur

Wir bauen Systeme, die Menschen in ihrer Arbeit stärken und ihnen die Entscheidung lassen.

Nicht jedes Problem braucht einen Chatbot

Ein Chatfenster verlagert die Arbeit auf die Nutzer:innen: Sie müssen wissen, was sie fragen sollen, und jede Antwort prüfen. Wir bauen KI dort ein, wo die Arbeit ohnehin passiert, mit Ergebnissen, die man auf einen Blick prüfen kann. Und Agenten bekommen genau so viel Handlungsspielraum, wie die Aufgabe verlangt.

Souveräne Intelligenz

Im Umgang mit KI souverän sein und Souverän der eigenen KI bleiben. Für Organisationen heißt das eigene Kompetenz. Für Österreich und Europa heißt es zusätzlich eigene Infrastruktur und die Kontrolle über die eigenen Daten.

Man muss sehen können, warum die KI etwas tut

Jede Bewertung braucht eine Begründung, jeder erkannte Text seine Quelle, jede Empfehlung die Fälle, auf denen sie beruht. Nur so bleibt nachprüfbar, was ein System entscheidet.

Digitaler Humanismus

Wir bekennen uns zum Vienna Manifesto on Digital Humanism und arbeiten im Vorstand des Vereins Digitaler Humanismus mit. KI soll den menschlichen Gestaltungsspielraum erweitern, nicht verengen.

Für Politik, Verwaltung und Medien

Österreich trifft gerade Entscheidungen über künstliche Intelligenz, die Jahrzehnte nachwirken werden: in Verwaltung, Bildung, Forschung und Infrastruktur. Diese Entscheidungen verdienen Beratung aus erster Hand.

Wir stehen Ministerien, Behörden, Interessenvertretungen und Redaktionen zur Verfügung: für Hintergrundgespräche, Stellungnahmen, Fachgutachten und Vorträge. Wir sind unabhängig von Anbieterinteressen und wissen, was die Forschung heute kann.

KI in der Verwaltung, ohne Schatten-IT

Bedienstete nutzen längst externe KI-Dienste, oft mit sensiblen Daten. Verbote lösen das nicht. Es braucht einen offiziellen Kanal, der besser und sicherer ist: souveräne Modelle in eigener Infrastruktur, semantische Anonymisierung vor jeder externen Verarbeitung, Datenschutz-Folgenabschätzung und eine Dokumentation, die der Rechnungshof prüfen kann. Wir beginnen mit Pilotprojekten mit klaren Abbruchkriterien und beziehen die Personalvertretung von Anfang an ein.

Themen, zu denen wir sprechen: KI in der öffentlichen Verwaltung · souveräne KI-Infrastruktur für Österreich · KI in Schule und Universität · Umsetzung des AI Act · KI und öffentlicher Diskurs · Digitaler Humanismus

Lehre, Forschung, Vorträge

Generative AI an der TU Wien

Wir unterrichten das Fach seit 2023 in nunmehr zwei Lehrveranstaltungen (Theorie und Praxis) mit bis jetzt weit über tausend Studierenden und hunderten betreuten Teamprojekten. Ein wiederkehrender Schwerpunkt dieser Projekte ist Wissensmanagement. Wir arbeiten eng mit dem Christian Doppler Labor für Recommender Systems zusammen.

Forschung

Patente zu Informationsextraktion, Zutrittsdokumenten und dialogischen Entscheidungsprozessen, Publikationen zu visuellem Dokumentenverstehen, Betreuung von Diplom- und Masterarbeiten.

Aus der Forschung: semantische Anonymisierung

Wer Dokumente mit Personenbezug weitergeben oder mit KI verarbeiten will, muss sie anonymisieren. Namen zu schwärzen genügt dafür nicht: Beruf, Alter und Wohngegend machen eine Person gemeinsam erkennbar. Unser Multi-Agenten-Ansatz findet genau diese indirekten Merkmale deutlich zuverlässiger als klassische Verfahren und entfernt sie aus den Texten.

Vorträge

Wir sprechen regelmäßig auf internationalen Fachkonferenzen, an Universitäten, in der Weiterbildung und in Unternehmen, unter anderem bei der Wiener Vorlesung, in der DigHum Lecture Series und an der TU Wien Academy for Continuing Education.

Demnächst

5. November 2026 · AI:Advanced, TU Wien Academy for Continuing Education: Bernhard Krüpl-Sypien spricht über Generative KI.

Team

Georg Gottlob

Erster KI-Professor der TU Wien, Professor in Oxford und Kalabrien. Fellow der Royal Society, Wittgenstein-Preis, Ada Lovelace Medal. Mehrfacher Unternehmensgründer mit jeweils erfolgreichem Exit (McKinsey, Meltwater).

Bernhard Krüpl-Sypien, Geschäftsführer

Lehrt Generative AI an der TU Wien und koordiniert dort die Arbeitsgruppe Generative AI im CAIML. Software-Architekt, Erfinder mehrerer Patente, Vorstand im Verein Digitaler Humanismus.

Johannes Oster, leitender KI-Ingenieur

Lehrt Generative AI an der TU Wien und hält Vorträge u. a. bei der Wiener Vorlesung und in der DigHum Lecture Series.

David R. Prasser

Unternehmer und Innovationsstratege. Er bringt den Blick des Marktes ein: welche Ideen am Markt eine Chance haben, wer anderswo schon daran arbeitet und wie aus einem Prototyp ein Geschäft wird. Gründer von StartUs Insights, einer Plattform, die Millionen von Startups und Technologien weltweit analysiert.

Kontakt

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Ein erstes Gespräch ist unverbindlich und kostenlos. Danach wissen Sie, ob sich ein AI Sprint lohnt.

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